Archive für die Kategorie ‘Tutorials’

Interviews im November

6 November 2013 14:07

Gleich zwei Interviews rund um die digitale Musikdistribution mit Zimbalam sind in diesem Monat erschienen:

InterviewZum einen stellte sich unser Zimbalam Manager Tilman den Fragen der Jungs von meinplattenvertrag.de. Was bedeuteten eigentlich “300 Stores”? Kann man mit Zimbalam auch in die Charts kommen? Und welche Tipps gibt es generell für Künstler, die digital veröffentlichen?

Hier geht’s zum Interview >

Außerdem wollten unsere Partner von Rock Ya Events in UK mehr über die Distribution mit Zimbalam wissen. Im aktuellen (englischen) Newsletter haben wir gängige Fragen beantwortet, die sich auch unsere Künstler immer wieder stellen:

Hier geht’s zum Newsletter >

Was ist ein Labelcode? Und wozu braucht man ihn?

1 November 2013 12:59

LabelcodeImmer wieder erreichen uns Support-Anfragen rund um das Thema “Labelcode“. Wird er für den digitalen Verkauf von Musik benötigt? Wie kann man ihn beantragen? Kann Zimbalam einen Labelcode vergeben?  Und was kann ich tun, wenn ich einen Labelcode benötige, aber meine Musik lediglich digital veröffentliche? In diesem Blogbeitrag gehen wir dem “Geheimnis” auf den Grund und erklären, was es mit dem LC auf sich hat.

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Musikbusiness Basics: Bandübernahmevertrag, Künstler(exklusiv)vertrag, Vertriebsvertrag

25 October 2013 10:53

Musikbusiness BasicsIn unserem kostenlosen eBooklet “Musikbusiness Basics” beschäftigen wir uns mit den wichtigsten Rechten, Verträgen und Playern in der Musikwirtschaft. Eine der Grundregeln für Newcomer: Niemals ein Dokument unterschreiben, dass man nicht zu 100% versteht. Aber was steht eigentlich in einem Bandübernahmevertrag? Was ist der Unterschied zum Künstlervertrag? Und was bedeutet es, wenn Acts wie zum Beispiel Cro “nur” einen Vertriebsvertrag mit einem Major abgeschlossen haben und das Restliche selbst steuern? Der Reihe nach…

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Musikbusiness Basics: Sampling, Cover, Bearbeitung, Remix

17 October 2013 11:00

In unserem kostenlosen eBooklet “Musikbusiness Basics” beschäftigen wir uns mit den wichtigsten Rechten, Verträgen und Playern in der Musikwirtschaft. Eine Frage, die immer wieder auftaucht: Ist es eigentlich erlaubt, einen Remix oder eine Coverversion zu veröffentlichen?

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Mind Your Metadata!

7 October 2013 11:00

MetadatenWer seine Musik digital veröffentlicht, muss sich auch darum kümmern, dass alle Informationen rund um das eigene Release (Bandname, Album- und Songtitel, Urheberangaben, digitales Cover…) korrekt sind. Das ist sicher kein Hexenwerk. Allerdings gibt es einige Stolperfallen. In diesem Blogbeitrag verraten wir euch, worauf ihr achten solltet und wie ihr gängige Fehler vermeidet…

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Musikbusiness Basics: Masterrecht

16 September 2013 15:28

In unserem kostenlosen eBooklet “Musikbusiness Basics” beschäftigen wir uns mit den wichtigsten Rechten, Verträgen und Playern in der Musikwirtschaft. Dabei führt natürlich kein Weg am “Masterrecht” vorbei. Spätestens dann, wenn eine Plattenfirma ins Spiel kommt, fällt dieser Begriff. Aber worum geht’s dabei überhaupt?

MasterrechtAls Masterrecht wird das Rechtebündel an einer fertigen Musikaufnahme bezeichnet. Es umfasst alle Leistungsschutzrechte der mitwirkenden Künstler und alle (Urheber-)Rechte, wenn diese Rechte nicht z.B. von der GEMA wahrgenommen werden. Das Masterrecht ist Gegenstand des sogenannten Bandübernahmevertrages.

Tipp: Eine Band, die ihre Songs komplett im Eigenvertrieb anbietet, behält das Masterrecht. An Aggregatoren wie Zimbalam müssen nur die digitalen Vertriebsrechte übertragen werden, um den Verkauf in den Stores zu genehmigen. 

Im Bandübernahmevertrag wird das Masterrecht auf das Label übertragen, das somit über den Verkauf der Aufnahmen entscheiden kann und die Künstler an den Gewinnen beteiligt.

Praxistipp: Masterrechte sollte man nur übertragen, wenn man dem Partner vertraut und sich von der Zusammenarbeit echten Mehrwert verspricht. 


Der Artikel ist ein Ausschnitt aus unserem kostenlosen eBooklet “Musikbusiness Basics”. Hier könnt ihr das komplette Dokument als PDF herunterladen >

Musikbusiness Basics: Das Leistungsschutzrecht

11 September 2013 10:55

In unserem kostenlosen eBooklet “Musikbusiness Basics” beschäftigen wir uns mit den wichtigsten Rechten, Verträgen und Playern in der Musikwirtschaft. Wer mit Musik Geld verdienen will, sollte neben dem Urheberrecht auch über das Leistungsschutzrecht Bescheid wissen…

LeistungsschutzrechtDas Leistungsschutzrecht (“Neighbouring Right“) betrifft nur ausübende Künstler. Schutzgegenstand ist die künstlerische Leistung der Interpreten. Leistungsschutzrechte an einer Aufnahme besitzen alle, die an ihr künstlerisch mitgewirkt haben, also Sänger, Instrumentalisten, Produzenten etc.

Auch wenn Urheber und Interpret identisch sind (wenn der Urheber seine Songs z.B. selbst einspielt), werden Leistungsschutzrecht und Urheberrecht unterschieden. Und auch die Mitgliedschaft in den Verwertungsgesellschaften GEMA (für Urheber) und GVL (für Interpreten) ist eine separate Sache. Will ein Musiklabel Aufnahmen veröffentlichen, muss es neben den Urheberrechten auch die Leistungsschutzrechte der Mitwirkenden einholen, also mit ihnen entsprechende Lizenzverträge schließen, um die fertig produzierten Aufnahmen auswerten zu können.

Praxistipp: Auch Musiker, die nicht texten oder komponieren, haben also an Tonaufnahmen bestimmte Rechte, z.B. gegenüber einem Label.


Der Text ist ein Ausschnitt aus unserem kostenlosen Booklet “Musikbusiness Basics”. Hier gibt’s das komplette Dokument als PDF-Download >

Wie macht ihr das, “Waves Of Joy”?

26 August 2013 10:39

Waves Of Joy - Dockville2013 ist definitiv das Jahr für Waves Of Joy: Im Frühjahr gewann die Hamburger Band den lokalen Musikpreis Krach und Getöse. Die erste EP erschien schon wenige Monate später, begeisterte nicht nur uns, sondern auch zahlreiche Medienpartner. Wir unterstützten Waves Of Joy mit einer professionellen Radiobemusterung – mit Erfolg! Nach wir vor hält sich die Band mit ihrem Song “Ceiling” in den Campus Charts, der nationalen Rangliste der Hochschulsender. Und auch bei zahlreichen großen UKW-Stationen gelangte der Track in die Rotation. Wir haben mit den Jungs gesprochen und nachgefragt, wie Promotion, Booking und Organisatorisches bei ihnen ablaufen…

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Musikbusiness Basics: Das Urheberrecht

22 August 2013 11:50

In unserem kostenlosen eBooklet “Musikbusiness Basics” beschäftigen wir uns mit den wichtigsten Rechten, Verträgen und Playern in der Musikwirtschaft. Sozusagen das “Ding, um das sich alles dreht ist der Musikbranche” ist das Urheberrecht. Wir haben zusammengefasst, was ihr darüber wissen solltet…

UrheberrechtDie Basics: Das Urheberrecht schützt den “kreativen Schöpfer” eines Musikstücks – also Komponisten und Textdichter. Und zwar bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. Häufig, z.B. bei Singer-Songwritern, ist das ein und dieselbe Person. Waren mehrere Urheber an der Entstehung eines Textes oder einer Melodie beteiligt, sind sie Miturheber und haben zusammen Rechte an dem “Werk”. Schreibt eine Person den Text und eine andere die Melodie, sind die Urheber keine Miturheber sondern jeder Einzelne ist Urheber für sich und kann seinen Anteil am Werk grundsätzlich alleine auswerten.

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Musikbusiness Basics: Wer macht was?

20 August 2013 13:59

In unserem kostenlosen eBooklet “Musikbusiness Basics” beschäftigen wir uns mit den wichtigsten Rechten, Verträgen und Playern in der Musikwirtschaft. Zunächst einmal sollte man alle relevanten Akteure im Business (und die groben Zusammenhänge) kennen…

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