Interview: SPIESSER “Musikdownloads”


Eine halbe Million mal erscheint die Zeitschrift SPIESSER. Und in jeder Ausgabe, die kostenlos in Schulen, Universitäten, Hochschulen, Bibliotheken und anderen Bildungseinrichtungen ausliegt, stecken neue Musikreviews. Passend dazu gibt’s auf SPIESSER.de – der Online-Plattform des Magazins – jeweils sechs Songs zum kostenlosen Download. Hier können Künstler ihre Musik einem breiten Publikum präsentieren. Wir wollten etwas mehr darüber erfahren und haben mit Maria Gramsch, der “Frau hinter den Kulissen”, über die Rubrik gesprochen…


Wie kommt neue Musik zu SPIESSER? Was muss ein Künstler tun, um einen Free Download anzubieten?
Maria Gramsch: Neue Musik erreicht unsere Redaktion meist auf dem Postweg. Künstler oder die dazugehörigen Managements senden uns die Alben zu, damit wir reinhören können. Manchmal erreicht uns die Musik auch per Mail, wobei wir es schöner finden, eine CD in der Hand zu halten – E-Mails verschwinden eben gerne mal in den Tiefen des Postfaches und sind dann nicht mehr präsent. Wir hören in die Alben rein und was gefällt, kommt ins Heft und als Download auf SPIESSER.de. Hier stehen die Songs dann für jeweils 1000 Downloads bereit.

Haben auch (noch) unbekannte Künstler eine Chance, mit dabei zu sein?
Maria Gramsch: Auf jeden Fall! Wir freuen uns immer über neue Musik und neue Künstler. Das bringt frischen Wind rein!

Wer trifft die Auswahl? Seid ihr hier auf Stilrichtungen festgelegt?
Maria Gramsch: Die Auswahl wird in der Musikredaktion getroffen. Dabei achten wir vor allem darauf, dass ein breites Spektrum an Genres abgedeckt wird.

Wie kommt die Aktion bei den Lesern / Usern an?
Maria Gramsch: Die Downloads sind eine etablierte Rubrik im SPIESSER und bei unseren Lesern und Usern sehr beliebt.

 

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