Spotify wird zur Social-Plattform für Künstler


spotifySpotify entwickelt sich weiter: Während bisher der “normale User” im Fokus stand, eigene Playlists erstellen und teilen konnte, sind nun die Künstler selbst gefragt. Sie können sich ein eigenes Profil anlegen, mit ihren Releases verknüpfen, über regelmäßige Wiedergabelisten die Fans bei Laune halten und Follower gewinnen. Wir erklären euch, wozu der neue Service gut ist…

 

Für wen ist “Spotify social for artists” gedacht?

Interessant ist das Angebot für alle Künstler, die ihre Musik bereits digital verkaufen und auch bei Spotify mit (mindestens) einem Release vertreten sind. Sie können sich kostenlos ein Profil anlegen und mit ihren Veröffentlichungen auf der Plattform verknüpfen. Wird anschließend nach einem Künstler gesucht, so findet der Hörer nicht nur dessen Tracks, sondern gelangt auch zu einem “offiziellen” Profil. Ähnlich wie bei Facebook oder YouTube kann man dessen Inhalte (also die Playlists und Kommentare) abonnieren, indem man ihm auf Spotify folgt: Geht ganz einfach über den neuen “Folgen”-Button.

Der Schlüssel, um neue Zielgruppen zu erreichen, ist und bleibt die Playlist. Künstler können im eigenen Namen Wiedergabelisten erstellen. Diese lassen sich dann z.B. bei Facebook, Twitter, im Blog oder auf der Bandhomepage teilen. Sie können außerdem Fans zur “Live Listening Session” einladen – quasi zur eigenen Radioshow, bei der man passende Titel live auswählt. Natürlich können und sollen auch die eigenen Songs dabei einbezogen werden.

 

Der Weg zum eigenen Profil

Spotify_signupEinen eigenen Account kann man sich auf www.spotify.com/viprequest anlegen. Spotify benötigt dafür lediglich den eigenen Künstlernamen sowie ein 300×300 Pixel großes Profilbild. Anschließend wird der Account vom Plattform-Team validiert. Der Vorgang kann nach eigenen Angaben zwischen zwei und vier Wochen dauern.

 

 

 

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